Das Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (1949-1969)

NS-Geschichte, Netzwerke und Diskurse

Teilprojekt BMVt III

Werdegang

Von 2011 bis 2014 Studium der Geschichtswissenschaft und Allgemeinen Rhetorik in Tübingen mit Abschluss Bachelor of Arts. 2014 bis 2016 Studium der Neueren und Neuesten Geschichte in Tübingen mit Abschluss Master of Arts. Zwischen 2013 und 2016 Tätigkeiten als wiss. Hilfskraft und Tutor u. a. am SFB 923 „Bedrohte Ordnungen“, am Seminar für Medienwissenschaften, am Seminar für Mittelalterliche Geschichte und am Seminar für Neuere Geschichte. Von 2016 bis 2017 tätig in der Forschungsorganisation am Seminar für Neuere Geschichte im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes.

Seit 2018 Wiss. Mitarbeiter am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL).

Forschungsschwerpunkte

  • Geschichte des Bundesministeriums für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (1949-1969)
  • Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seit 1949
  • Intellectual History der Bundesrepublik Deutschland
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Adelsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

Publikationen

Selbstversicherung durch Wissen. Adelige Familiengeschichten im 19. und 20. Jahrhundert, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 12 (2017), S. 1028–1048.